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Was für eine außergewöhnliche Sache wenn die Malerei,

das Material, die Farbe, die Klumps und der Magma alle zusammen auf der

Leinwand eine Sprache bilden können!

Biografie

1936

Geboren in Genua

 

1954 / 1958

Besuch des Kunstgymnasiums “Barabino“ in Genua

 

1959

Setzt eine lange Forschung über informelle Malerei fort: er entdeckte die Werke von Rothko, De Kooning und Fautrier. In Nervi führte er für Massines Ballette Manessiers Modelle auf Kostümen und Stoffen auf. Befreundet die Sammlerin Andrea Denini. Beginn einer fast dreißigjährigen Zusammenarbeit mit Rinaldo Rotta und seinen Galerien in Genua und Mailand.

 

1960

Langer Aufenthalt in Spanien, wo er Künstler und Kritiker besucht. Befreundet sich mit J. E. Cirlot, mit dem er noch lange in Korrespondenz sein wird.

Er ist sehr beeindruckt von Tapiés Malerei

 

1961 / 1962

Zeit in Ravenna, wo er die Mosaik-Technik studiert, die seine spätere Arbeit stark beeinflussen wird. Langer Aufenthalt in Paris, wo er das Atelier von Sonia Delaunay und die Gravierkurse im Atelier 17 von Stanley Hayter kennenlernte und besuchte.

Er macht viele Aufnahmen und organisiert Ausstellungen zu dieser Technik.

Eines seiner Werke wurde von der Galerie für Moderne Kunst in Rom und eines vom Experimentellen Museum für Moderne Kunst in Turin erworben.

 

1964

Gemeinsam mit seinen Malerfreunden Carreri, Esposto, Guarneri und Stirone gründete er in Genua die Gruppe Tempo 3. Zeit 3, die auf der Grundlage der phänomenologischen Studien der Sprache und der Psychologie der Form vorschlägt, eine kreative Methodik zu bestimmen und damit einen dritten Weg jenseits der Trends der programmierten Kunst und des Gestaltismus zu gehen. Seine Bilder haben geometrische Konnotationen.

 

1967

Das Museum von Ciudad Bolivar (Venezuela) erwirbt eines seiner Gemälde.

 

1970

“Chromoplastische Expressionen”: eine Reihe von Arbeiten in Holz mit farbigen Erhöhungen entsteht.

 

1974 / 1980

Interesse an den expressiven Möglichkeiten der Farbe, mit welcher er mittels verschiedener Materialien und wechselnden Techniken experimentiert

 

1980 / 1985

Lange Aufenthalte in Paris, Madrid, München, Düsseldorf und Hamburg.

 

1986 / 1990

Lange Aufenthalte in Paris, Madrid, Monaco, Düsseldorf, Hamburg. Er präsentiert seine Bilder auf den wichtigsten Messen für zeitgenössische Kunst.

 

1989

Er schließt Freundschaft mit dem Musiker und Sammler Gian Piero Reverberi.

Beginn der Zusammenarbeit mit verschiedenen europäischen Galerien.

 

1990

Eine historische Monographie von Professor Claudio Cerritelli wird in der Zeitschrift Edizioni Essegi in Ravenna veröffentlicht.

 

1991

Die Städtische Kunstgalerie für moderne Kunst von Ravenna organisiert eine Ausstellung seiner aktuelle Gemälde.

Er begann mit mehreren Galerien in Europa zusammenzuarbeiten: Protée (Paris und Toulouse), Horizon (Marseille), Heseler (München), Ulla Sommers (Düsseldorf).

Eröffnung eines Ateliers in Castell'Arquato, dem Heimatort seiner Familie.

 

 

1993

Die Pariser Galerie Protée präsentiert Bargoni im “Salon de Mars” und organisiert eine Einzelausstellung im Monat Mai.

 

1994

Zahlreiche Keramikarbeiten, die zusammen mit den Leinwänden in der Galerie Protée in Toulouse ausgestellt werden.

Große retrospektive Ausstellung im Palazzo Pretorio, gefördert von der Gemeinde Castell'Arquato.

 

1996

Anlässlich einer Ausstellung in Lissabon, entdeckt er in Portugal neue Ausdrucksmöglichkeiten der Farbe Blau.

In einer Reihe von Arbeiten führt er alle Möglichkeiten dieser Farbe auf.98

 

1999

Experimentelle Arbeiten auf Glas.

Einige Arbeiten, die im Studio Casarini in Savona entstanden sind, werden in Paris und Parma ausgestellt.

 

2000

Für die Stiftung “Prospero Verani” schuf er eine große Skulptur aus weißem Marmor, die in den Gärten des neuen Hauptsitzes in Fiorenzuola d'Arda (Piacenza) aufgestellt wurde.

 

2001

Bargoni, Casagrande und Ruggeri gestalten für die von Bruno Bandini präsentierte Ausstellung “Discanto” je drei Werke im stimmungsvollen, im 16. Jahrhundert entstandenen Oratorium von Santa Maria delle Grazie in Vigoleno (Piacenza).

 

2002

Die Galerie Protée in Paris organisiert vom 7. bis 30. März eine Einzelausstellung

 

2003

Er nimmt die keramischen Arbeiten im Atelier “San Giorgio” seines Freundes Giovanni Poggi in Albisola wieder auf.

Claudio Cerretellis herausgegebene Monographie wird bei REXbuilt-in veröffentlicht.

 

2004

Die Galerie Protée zeigt sechs großformatige Arbeiten Bargonis auf der Messe “Art Paris“ am Carousel des Louvres.

Jean Rogé präsentiert das Buch “Ailleurs, incertaine” mit Gedichten von Béatrice Comte und Aquarellen von Bargoni im “Studio Centenari” von Piacenza.

 

2005

Die Provinz von Mantua organisiert in der “Casa di Mantegna” eine Ausstellung mit einer Auswahl an über vierzig Ölgemälden und einer den Fresken in der “Camera degli Sposi” gewidmeten Bilderserie.2006

 

2006

Die Stadt Brive-la Gaillarde organisiert im städtischen Teather eine Austellung von seinen neuerlichen Bilde.

Im Dezember öffnet er ins Kunstlerhaus in Marktoberdorf eine Einzelausstellung, die von der Stiftung des Museums organisiert ist, mit mehr als fünfzig Bilde.

 

2007

Gerard Gamand, Direktor vom Zeitkunst Zeitschrift Azart, stellt für die Präsentation des Partners, vier großformatige Arbeiten Bargonis ins Hotel Meurice in Paris aus.

 

2008

Persönliche Ausstellungen: auf der Messe "Les Elysés de l'art" mit der Galerie Protée, in der Galerie des Tuiliers de Lyon, im Verband der Industriellen von Piacenza

 

2009

Die hauftigen Aufenthalte in Essaouria (Marokko) und in Tozeur (Tunesien), wo er ein neues Atelier eröffnet, sind für Bargoni die Quelle einer reichen Saison von Zeichnen und Wasserfarbe.

Ein ganz neues Licht erscheint in seinen neuerlichen Bilde.

 

2010

Die Estrine Museum - Van Gogh Stiftung von Saint-Rémy-deProvence organisiert eine Einzelausstellung. Bei dieser Gelegenheit wird einen Katalog mit den Präsentationen von Laurence Izern, Kunstkritikerin, und von Philippe Latourelle, Direktor des Museums, veröffentlicht.

 

2011

Im Mai präsentiert er seinen neusten Ölbilder und eine Reihe von Aquarellen gewidmet Tozeur, und dort angemalt, alle an einem Buch-Katalog veröffentlicht.

Er öffnet, immer in Castell'Arquato, ein neues Atelier, speziell für großformatige Gemälde.

 

2012 / 13

Im Jahr 2013 organisiert der “Conseil Général d'Eure-et-Loir“ eine personal Ausstellung von großformatigen Arbeiten in den Ausstellungsräumen der “Les Archives Départementales de Chartres”.

 

2014 / 15

Im April 2015 hat er eine personal Ausstellung im Fonds Labégorre in Seignosse (Landes) und, im Herbst organisiert die Galerie Protee eine personal Ausstellung in Paris.

 

2016

Im April 2016, eine Ausstellung von großen Formaten, mit einem Aufsatz von Vittorio Sgarbi, feiert die öffentliche Eröffnung der historischen und schönen Villa Medici del Vascello in San Giovanni in Croce (CR).

 

2017

Im Februar 2017 organisiert die Museum Alberoni von Piacenza die Ausstellung-Event „RELIGO, Giancarlo Bargoni im Vergleich zu den Meisterwerken der Galleria Alberoni“, wo 14 große farbige Kreuze in der „Galleria degli Arazzi“ ausgestellt werden. Seine Bilder werden neben den Meisterwerken der Sammlung des Museums ausgestellt und in den speziellen Räumen sind vierzig neueren Arbeiten ausgestellt.

 

2018

Im September 2018 wird in der Städtische Galerie in Rosenheim eine Zusammenstellung des Grossen Formaten aussetzen von den Umgebung Rosenheim- Mantova Ausstellung. Im Oktober stellt er in Viadana aus die Aquarelle die in Essaouira gemalten hat bei Architekturbüro Martelli.  In die Kataloge gibt eine Geschichte  “ Le carte in Tavola” des  Schriftsteller Stefano Sgambati.

 

2019

Eine Ausstellung in der Galerie Protée “Vingt ans après: Bargoni - Casagrande - Ruggeri”. Nach Discanto in Vigoleno im Jahr 2001 und Art Paris 2005, erneut diese Austellung die Arbeiten von drei Malern zusammengeführt, die Poesie, Malerei und Authentizität zum Ziel ihres Lebens gemacht haben.

the 60's

the '70

the '80

the 2000

Giancarlo Bargoni | Castell'Arquato | Piacenza

Contact France | Galerie Protee, 38 Rue de Seine, 75006 Paris, France | www.galerieprotee.com